„Die plastischen Arbeiten von Moni Stein kreisen um die Wahrnehmung von Aussenwelt und Innenwelt, Hülle und Kern menschlicher Existenz. In Bronze, Keramik und anderen Werkstoffen zeigt sie ihre Figuren – das Ich und die Anderen – in verschiedenen Verwandlungszuständen zwischen Preisgabe und Zurücknahme. Auch vernutzte Materialien oder Fundstücke aus der Natur werden dabei in Beziehung zum menschlichen Körper gesetzt und nähern sich einander über ihre jeweiligen Formanalogien, ihre charakteristischen Oberflächenbeschaffenheiten und Farbigkeiten an. Ebenso wie in der Gleichzeitigkeit gegenständlich-figurativer und ungegenständlicher Malerei gelangt die Künstlerin so zu symbiotischen Übergängen, die die allseits sicher geglaubte Wahrnehmung von Wirklichkeit in Frage stellt.“

"Der Bücherfreund" oder "Mancher lernt im Schlaf"
Pappmache mit Epoxidharz, 65 cm x 40 cm
2016

Fisch, Keramik mit Draht
0,45 x 0,20 m
2015

 

umschwärmt, Keramik
0,22 m x 0,20 m
2014

Verdammnis, Keramik
0,30 m x 0,30 m
2014

In froher Erwartung, Holz
2015

 

Jakob, Betonvorlage für Bronzeguß
1,20 m x 0,60 m, 2015

Weltenherrscher - Keramik,
0,60 m x 0,70 m, 2015

Auf großem Fuße - Keramik,
0,45 m x 0,20 m, 2015

Aus der Wand getreten, Keramik
2o15

 

o.N., Keramik
0,40 m x 0,25 m, 2015

 

Maske, Keramik
0,25 m x 0,15 m - 2015